Sonntag, 3. März 2013

Himmlisch-softe Donut Muffins mit einem Hauch Vanille & Zimt

Seltsam wie schnell man doch seine Meinung ändert...
Gestern Vormittag dachte ich mir noch, dass ich eigentlich keinen Hunger habe auf Kuchen, aber nach dem Mittagessen kribbelte es in meinen Fingern und - ich MUSSTE etwas backen!
Meine Mutter ist da nicht ganz unschuldig, erst erzählt sie mir, was sie neulich für einen interessanten Apfelkuchen gesehen hat und dann hat sie mich gefragt, ob ich ein gutes Rezept für einen Schokoladenkuchen mit flüssigen Kern kenne (kenne ich leider nocht nicht, wer ein gutes Rezept hat, bitte melden! 
Nachtrag: Ist auf'm Blog)
Na ja, genug geschnackt, hier geht's ja um Muffins. Genauer gesagt um Donut-Muffins!
Ich habe dieses Rezept von Steph (vom KuLa) und schon einmal ausprobiert und war restlos begeistert! Es sind keine normalen drögen Muffins, da sie frisch aus dem Ofen verspeist werden, und noch eine ganz weiche, samtige Konsistenz haben.
Außerdem werden sie nach dem Backen in flüssige Butter getaucht und mit Puderzucker bestäubt - ein Traum!
Das Rezept habe ich allerdings etwas abgewandelt, da ich keinen Muskat mag. Stattdessen habe ich etwas Zimt genommen. Außerdem habe ich nicht die vollständige Menge Zucker verwendet, sondern zum größten Teil durch Puderzucker ersetzt. Ich finde dadurch sind sie etwas samtiger in der Konsistenz.
Zutaten für 12 Muffins:
150 g Butter, weich
100 g Feiner Zucker
40 g Rohrzucker
150 ml Milch
2 Eier
20 ml Buttermilch, lauwarm
400 g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 TL gemahlene Vanille
1,5 TL Natron
etwas Zimt
1 Prise Salz

Für den Puderzucker-Mantel:
ca. 75 g Butter
50 g Puderzucker 

Für einen fruchtigen Touch: Blaubeeren unter den fertig angerührten Teig heben!

Zuerst die weiche Butter mit dem Puderzucker und dem anderen Zucker cremig rühren, Eier einzeln untermixen und anschließend die Buttermilch und die Milch hinzufügen.
Mehl, Backpulver, Zimt und Salz trocken vermischen und kurz unter die Buttermasse rühren. Nur so kurz, dass sich alle Zutaten vermengt haben.
Dann gleichmäßige Teigportionen in die Muffinformen  geben. Hier empfiehlt sich, die Mulden zu buttern und mehlieren, da die Muffins nachher sowieso noch getränkt und bestäubt werden. Da würden Papierförmchen nur stören und unnötig viel Abfall verursachen.
Das Blech wandert dann bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen. Bei mir waren sie nach 17-minütigen Aufenthalt perfekt!

Die Butter schmelzen. Die Muffins aus der Form holen und in die Butter tunken, bzw. mit einem Backpinsel einstreichen. Dann mit dem Puderzucker bestäuben.
Anschließend warm servieren.

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Kommentare:

  1. Hi Patce! (Wie sprichst du denn deinen Spitznamen aus? Patz? Patse? Pass? Das würde mich echt interessieren!)

    Schmecken die Donut-Muffins auch noch, wenn sie kalt sind oder sind sie ausschließlich warm gut? Ich mag warmes Gebäck nicht so gerne, aber wenn sie kalt auch noch toll sind, würde ich das Rezept gern testen...

    Liebe Grüße
    Julia

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    Antworten
    1. Nein, keine Sorge. Diese Donut Muffins schmecken auch noch sehr gut, wenn sie kalt sind. Die Konsistenz ist dann immer noch so schön samtig :)
      (Ich bin auch kein 'großer' Fan von so lauwarmen Kuchen, eigentlich liber eiskalt aus dem Kühlschrank :D
      Grüße zurück
      Patce (spricht man Patzä :D)

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