Mittwoch, 29. Oktober 2014

Saftiger Schoko-Apfelkuchen [...und die ganz ganz große Apfel-Liebe!]

Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Apfelkuchen geht einfach immer! Egal ob diese himmlischen Paradiesäpfel in luftigen Muffins daherkommen und mit Streuseln überschüttet werden, gut verpackt als Apfeltaschen im Quark-Öl-Teig, im mit Grieß verfeinerten Rührteig , in easy peasy Franzbrötchen oder als Tarte. Und nicht zu vergessen: Als Wickelkuchen!

I you, Apfelkuchen!
Aber wisst ihr was? Ich habe noch nie einen Schokoladenkuchen mit Äpfeln gebacken (zumindestens erinnere ich mich gerade nicht daran ; ).
Skandalös! Ich habe in den letzten 20 Jahren wirklich was verpasst…
Aber als ich vor einiger Zeit bei Fräulein Klein diesen saftigen Schoko-Apfelkuchen gesehen habe, war’s wieder einmal um mich geschehen.
(Ich habe nur die Zuckermenge etwas reduziert und die Glasur weggelassen ; )
Zutaten (entweder für einen normalflachen Kuchen in der 26cm Springform oder einen hohen Kuchen in einer 20cm Springform):
100 g Zartbitterschokolade
250 g Margarine
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
250 g Mehl
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 EL Rum
3 EL Milch
3 Äpfel
 Zubereitung:
Schokolade im Wasserbad schmelzen. In der Zwischenzeit die Margarine mit dem Zucker cremig aufschlagen und nach und nach die Eier einzeln untermixen.
Mandeln, Mehl, Backpulver und Zimt miteinander vermischen und unterrühren.
Anschließend die flüssige Schokolade untermischen und die Milch und den Rum ebenfalls.
Zuletzt die Äpfel groß reiben und unterheben.
Den Teig in eine gefettete Springform geben. Wenn ihr die 26cm Springform verwendent, beträgt die Backzeit bei 180°C ca. 50 Minuten. Bei einer 20cm Springform ca. 60 Minuten.
Dark Chocolate Apple Cake
Ingredients:
100 g semi-sweet chocolate
250 g margarine
150 sugar
1 package vanilla sugar
4 eggs
250 g flour
100 g ground almonds
1 tsp baking powder
1 tsp ground cinnamon
1 tbsp rum
3 tbsp milk
3 apples
Preheat ovento 356° F and bake for ca. 50 minutes.
Please write a comment if you would like the complete recipe in English.
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Samstag, 25. Oktober 2014

Spritzgebäck [und die daraus resultierenden Mumienkekse für Halloween]

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Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich könnte problemlos schon im Oktober anfangen und den jährlichen Keksmarathon einläuten. (Obwohl ich in diesem Jahr ein wenig unkreativ bin. Die letzten Jahre hatte ich immer eine Liste mit gaaaanz vielen Plätzchenrezepten, die ich ausprobieren wollte. Aber dieses Jahr stehe ich irgendwie auf der Leitung…)
Und wenn ihr euch jetzt wundern solltet, dass ich euch Mitte/Ende Oktober schon Plätzchenrezepte vorstelle, kann ich euch beruhigen: Für die Mumienkekse (oder auch Mummy Cookies) braucht man als Basis Spritzgebäck und ich hatte Lust, dass selbst zu backen. Gekauftes geht aber auch.
Ich kann euch übrigens gar nicht sagen, wieso es französisches Spritzgebäck heißt und nicht nur Spritzgebäck. Vielleicht ist das hier auch kein französisches Spritzgebäck, weil ich das Bittermandelaroma weggelassen habe, damit der Buttergeschmack und die feine Vanillenote besser zum Vorschein kommen. Aber seit wann ist Bittermandelaroma französisch?
Also, wer Lust hat selbst Spritzgebäck herzustellen, kann gerne das folgende Rezept nehmen oder sein eigenes (Traditions-)rezept.
Wer es allerdings eilig hat oder eine leckere Sorte aus dem Supermarkt kennt, kann darauf zurückgreifen. Dann braucht ihr für diese lustige Halloween-Leckerei sogar nur 2 Zutaten: Gekaufte Kekse & Schokolade : )
Also mindestens genauso easy wie die Schoko-Eulen Cupcakes vom letzten Jahr oder?
Zutaten
Für das Spritzgebäck (ergibt 2-3 Bleche):
250 g Weizenmehl
25 g Speisestärke
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
1 Ei
150 g weiche Butter
125 g Zucker
40 ml Milch
ggf. ein paar Tropfen Bittermandelaroma
Zum Verzieren für die Mumienkekse:
ca. 100 g weiße Schokolade*
und ein paar Tropfen neutrales Öl oder Kokosfett (damit die weiße Schokolade flüssiger wird)
Schoko-Knusperkugeln oder „Fertig-Augen“ (gibt es in gut sortierten Supermärkten in der Backwaren-Abteilung. In meinem allerdings nicht)
Zubereitung:

Zuerst die weiche Butter mit dem Zucker hellcremig rühren. Milch und das Ei hinzufügen und unterrühren. Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver vermischen und kurz untermixen.
Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Den Teig in einen Spritzbeutel mit Sternchenaufsatz geben und längliche Streifen 
 auf ein Backblech spritzen (der Teig ist leider recht zäh, aber dafür läuft er beim Backen nur minimal auseinander).
Wer die Kekse etwas weicher mag, backt das Spritzgebäck ca. 10-12 Minuten. Wer knusprig mag, kann die Kekschen bis zu 16 Minuten backen.
Für den Schoko-Kick, die Kekse noch zur Hälfte in flüssige Schoki tunken, trocknen lassen und genießen, bitteschön : )

Für die Hal loween - Variante werden die Kekse mit weißer Schokolade (die vorher mit ein ganz kleines bisschen Öl oder Kokosfett schmelzen lassen) besprenkelt. Solange die Schokolade noch nicht fest ist, schnell die Schokokügelchen als Augen draufsetzen.
*ich habe nur ein Teil der Plätzchen verziert, weiß also leider nicht die genaue Menge, welche man für die komplette Ladung benötigt. Ich schätze mal 100 g. Wer es ausprobiert hat, kann mir gerne verraten, wie viel er benötigt hat!)
Mummy Cookies (based on Shortbread Biscuits) 

Ingredients:
250 g flour
25 g cornstarch
1 tsp baking powder
pinch of salt
150 g softened butter
125 g sugar
1 egg
40 ml milk
if desired: bitter almond aroma

Please write a comment if you would like the complete recipe and direction in english.

Und? Welche Plätzchen werden bei euch dieses Jahr gebacken? : )
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Samstag, 18. Oktober 2014

Bienenstich [So easy, den kriegt jeder gebacken]

The same procedure as every year. Letztes Jahr habe ich euch an meinem Geburtstag mein allerallerliebstes Apfelkuchenrezept verraten und dieses Jahr verrate ich euch an meinem Ehrentag ein ebenfalls ein tolles Rezept, welches zurzeit ganz weit oben auf meiner Hitliste agiert: Bienenstich!
So lecker, so einfach & so schnell gemacht!


Keine Gelatine, kein stundenlanges Kühlen, keine komplizierten Zutaten. Und ja: Wir reden hier von einer Torte! Ich würde behaupten, die ist einfacher als so manche Cakepops & Co. und weniger zeitintensiv.

Das Rezept habe ich neulich in Maras Wunderland  gefunden. Na ja, eigentlich hat es mich förmlich angesprungen und geschrien "Huhu, ich bin dein neuer Lieblingskuchen. Du musst mich sofort und auf der Stelle nachbacken!".
Das Rezept ging mir gar nicht mehr aus meinem Kopf und deshalb sah ich mich dazu gezwungen, schleunigst den Rührer anzuwerfen und meinen neuen Lieblingskuchen kennen und lieben zu lernen.
Und dieser Kuchen bzw. Torte ist  w i r k l i c h  super leicht und schnell gemacht. Mindestens genauso schnell & einfach wie die Raffaelo-Torte.
 Also keine Scheu vor dem Biskuit (das A und O ist hierbei, dass die Eier und der Zucker einige Minuten hellcremig aufgeschlagen werden und das Mehl behutsam untergehoben wird. Keine Hexerei nötig, Ehrenwort!)
 
Zutaten (für eine 26cm Springform; ergibt 12 Stücke):
 
Für den Biskuit:
5 Eier
150 g Zucker
150 g Mehl
1 TL Backpulver
75 - 100 g gehobelte Mandeln
 
Für die Füllung:
600 ml Sahne
1 ½ Pck. Paradiescreme Vanille
½ TL Vanilleextrakt (optional)
 
Außerdem:
Puderzucker zum Bestäuben
 
Zubereitung:
 
Die Eier mit dem Zucker ca. 5-8 Minuten hellcremig aufschlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und vorsichtig unterheben. Den Teig in eine gefettete Springform geben, mit den Mandelblättchen bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 25 Minuten backen.
Wenn er gar ist, den Ofen ausschalten und noch ein wenig im Ofen auskühlen lassen.
Nach einiger Zeit herausholen und vorsichtig aus der Form lösen. Vollständig abkühlen lassen.
Währenddessen die Sahne kurz anschlagen und das Vanillecreme-Pulver einrühren. Wer mag, kann jetzt noch etwas Vanilleextrakt hinzufügen.
 Den Biskuitboden nun einmal waagerecht durchschneiden und auf den unteren Boden die Creme gleichmäßig verteilen (geht am besten mit einem Tortenheber!).
 Den oberen Boden in 12 Stücke schneiden und oben draufsetzen und die Mandelschicht mit Puderzucker bestäuben.
Der Bienenstich kann sofort serviert werden oder noch im Kühlschrank etwas durchziehen.
Er schmeckt auch am zweiten Tag sehr, sehr lecker! : ) 
Und? Findet ihr manchmal auch Rezepte, die euch nicht mehr aus dem Kopf gehen und sofort und auf der Stelle nachgebacken werden müssen?
 
Ich wünsche Euch ein schönes & sonniges Herbstwochenende! : )
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Sonntag, 12. Oktober 2014

Waffeltorte mit Vanillepuddingcreme, Feigen und Nüssen [Wer sich dieses Törtchen nicht zutraut, ist eine Feige Nuss!]

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Ich bin ja schon so eine. Fast 2 Jahre lang verblogge ich kein einziges Waffelrezept und jetzt – kurz nach Veröffentlichung der französischen Waffeln mit Rum (oder mit Orangensaft. Falls es die Waffeln auch unter der Woche zum Frühstüch geben sollte ; ) – folgt auch schon das zweite Rezept.
Hierbei handelt es sich allerdings nicht einfach nur um Waffeln. Es handelt sich um eine ganze Waffel-Torte! Mhhhhhhhhhh… Nusswaffeln mit Schokostückchen, gefüllt mit einer Vanillepuddingcreme und dekoriert mit ein paar frischen Feigen. Typ Feige-Nuss, also ; )
Wenn das nicht mal eine leckeres Schmankerl ist. Waffeln backen kann jeder, da braucht man nicht mal den Backofen für, nur ein Waffeleisen. Und der Vanillepudding ist ja auch ratz-fatz angerührt. Kann also gar nichts schief gehen, bei diesem Törtchen : )

 
Zutaten (ergeben eine Waffeltorte mit 8 Schichten)
Für die Waffeln:
100 g Butter
1 Pck. Vanillezucker
100 g Zucker
3 Eier
150 g Mehl
100 g Speisestärke
2 TL Backpulver
100 ml Milch
75 g fein gehackte Schokolade oder Schokoraspel
50 g gemahlene Haselnüsse (alternativ: Mandeln oder Nüsse eurer Wahl)
Für die Füllung:
500 ml Milch
1 Pck. Vanillepuddingpulver (+40 g Zucker)
1 TL Vanilleextrakt
250 g Dickmilch (alternativ: Quark oder geschlagene Sahne)
 
Dekoration:
1-2 Feigen
Puderzucker zum Bestäuben

 
Zubereitung:
Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker cremig schlagen und die Eier einzeln untermixen. Mehl, gemahlene Haselnüsse, Speisestärke und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Milch unterrühren. Zuletzt die Schokoraspel unterheben.
Den Teig in das vorgeheizte Waffeleisen geben (pro Waffel ca. 2-3 EL) und backen, bis die Waffeln fertig sind. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
Als Nächstes den Vanillepudding nach Packungsanleitung herstellen und abkühlen lassen.
Wenn dieser kalt (oder zumindestens nur noch lauwarm ist) die Dickmilch mit einem Schneebesen unterrühren und ggf. mit etwas Vanillezucker oder Vanilleextrakt abschmecken.
Nun kann der Waffelturmbau beginnen (Die Waffeln am besten schon vorher voneinander abtrennen, damit sich die Torte nachher besser schneiden lässt).
Also: Eine Waffel auf einen großen Teller legen, 2-3 EL Puddingcreme darauf verteilen, nächste Waffel, wieder etwas Puddingcreme und so weiter bis die Waffeln aufgebraucht sind.
Zum Schluss die Feigen vierteln und obendrauf drapieren.
Die Waffeltorte kann sofort serviert werden oder noch etwas im Kühlschrank durchkühlen.
 
Waffle Cake Tower With Vanilla Pudding And Figs
 
Ingredients:
For the waffles:
100 g softened butter
15 g  vanilla sugar
100 g sugar
3 eggs
150 g flour
100 g cornstarch
2 tsp baking powder
100 ml milk
50 g ground hazelnuts
75 g chopped chocolate
For the vanilla pudding:
500 ml milk
1 package vanilla pudding
40 g sugar
1 tsp vanilla extract
250 g sour milk (or quark or whipped cream)
1 – 2 figs
Please write a comment if you would like the complete recipe in English.
Auf den Fotos haben die Waffeln teilweise größere schwarze Flecken. Das liegt daran, dass ich etwas zu grobgehackte Schokolade in den Teig gegeben habe. Das sieht nicht nur ein bisschen Panne aus, dass nimmt euch auch das Waffeleisen krumm (die Schokolade brennt nämlich ein). Also: Unbedingt Schokoraspel (oder Streusel) nehmen oder ganz ganze fein gehackte Schoki, okay?
 
Habt noch einen schönen Sonntag! : )
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Mittwoch, 8. Oktober 2014

Kürbisbrot [So schmeckt der Herbst!]

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Kürbiskuchen: Check (nicht so mein Fall) .
Kürbis, im Ofen gebacken: Check (schmeckt super, passt aber nicht so wirklich auf diesen Blog).
Kürbisbrot: Check! (Schmeckt super, Brotbacken ist super, passt super zu meiner neuen Brot-Rubrik)
Und die Farbe (von Natur aus)  ist doch mal der Knaller oder? Das erwähne ich jetzt auf die Gefahr hin, dass ihr denkt ich hätte zum ersten mal gephotoshopt und mich mit Sättigung & Co. ausgetobt ; )
Und die Konsistenz ist sooo fluffig! Ein bisschen wie Toast, aber nicht so pappig wie das aus dem Supermarkt sondern maximal fluffig! Mein absolutes Lieblings-Herbstbrot (und das schon seit Jahren).
Am liebsten esse ich das Brot nur mit etwas Butter oder ein Scheibchen Käse. Oder pur, so ganz ohne alles.
Zutaten (für 2 Laibe) :
1 kg Weizenmehl Type 550
2 Pck. Trockenhefe
4 EL flüssiger Honig
6 EL warme Milch
200 ml Öl
2 TL Salz
2 TL Zucker
2 EL Kürbiskerne zum Bestreuen (optional)
Außerdem (für das Kürbispüree):
600 g Hokkaidokürbis (entkernt, also nur das Fruchtfleisch)
7-8 EL Wasser
Zubereitung:
Das Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden und in einen Topf geben. Wasser hinzufügen und unter Rühren ca. 5-10 Minuten dünsten. Den weichen Kürbis nun pürieren und auskühlen lassen.
Als Nächstes das Mehl mit der Hefe vermischen. Salz und Zucker untermengen. Anschließend das Öl, die Milch, Honig und das Kürbispüree hinzufügen und alles gut miteinander verkneten, bis ein glatter Teig entsteht.
Den Brotteig mit etwas Mehl bestäuben und an einem warmen Ort ca. 30-45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Den gegangenen Teig nochmals durchkneten, zu zwei länglichen Laiben formen und in Brotbackformen (alternativ auch Kastenformen) legen.
Die beiden Brote mit Kürbiskernen bestreuen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen.
Dann im vorgeheizten Backofen (auf gleicher Schiene) bei 190°C Ober/Unterhitze ca. 45 Minuten backen. Falls es zu dunkel werden sollte, mit Alufolie abdecken.
Schmeckt sehr gut mit etwas Käse, Frischkäse oder einfach mit einem Stückchen guter Butter : )

Pumpkin Bread
Ingredients (for 2 loaves):
1 kg all-purpose flour
2 packages dry-yeast
4 tbsp honey
6 tbsp milk
200 ml oil
2 tsp salt
2 tsp sugar
2 tbsp pumpkin seeds
For the pumpkin puree:
600 g pumpkin flesh
7-8 tbsp water
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Und was haltet ihr davon? Habt ihr Lust auf weitere Brotrezepte? : )
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