Mittwoch, 27. Mai 2015

Glutenfreie Kokos-Kekse [Cookies ohne Mehl]

Als ich dieses Rezept neulich auf Mia's Blog Kochkarussel gefunden habe, bin ich tatsächlich sofort aufgesprungen und in die Küche gestürmt, um sie nachzubacken! 
Blöd nur, dass ich gerade keinen Backofen zur Hand hatte. Also musste ich mich ein wenig gedulden, bis ich endlich wieder nach Hause kam und loslegen konnte. Ich habe dann noch am selben Tag meiner Mutter telefonisch einen (Eil-)auftrag durchgegeben und gesagt, dass sie doch bitte nächstes Mal vom Einkaufen uuunbedingt Kokosraspeln mitbringen soll ; )
Ich weiß es nicht woran es lag, aber ich hatte mit einem Mal sooo Lust auf diese Kokoskekse! Okay, seit ich Nüsse nicht mehr vertrage, bin halt mit Kokos (im Kuchen) auf eine nette Alternative gestoßen.
 Außerdem fand ich es interessant, Cookies ohne Mehl zu backen. Im Nachhinein fiel mir ein, dass die Bananen-Haferflocken-Cookies (mit nur 2 Zutaten. Ratet mal welche ;P) auch ohne Mehl waren. Aber dafür halt mit Haferflocken. Und diese bestehen nur aus Kokosflocken als "trockene" Zutat. Damit sind sie also schon mal glutenfrei. Ich laufe diesem Trend ja nicht hinterher (mal ehrlich: Ist ein Leben ohne (Vollkorn-)brot, Overnight Oats (bei mir gerne mit Dinkelflocken) & Co. möglich? Jaaa, okay: Es ist möglich. Aber sinnlos ; ) und finde es unsinnig darauf zu verzichten, wenn ich es doch vertrage.
Aber vielleicht hat der ein oder andere von Euch Lesern ja Familienangehörige, Freunde, Bekannte oder Kollegen mit Zöliakie und ist auf der Suche nach einem glutenfreien (Cookie-)Rezept?

Na ja, wie gesagt: Cookies ohne Mehl oder Haferflocken? Also komplett ohne den Klebereiweiß, der für die guten Backeigenschaften zuständig ist?
Meine Neugierde überschlug sich mal wieder (ich wünsche mir, dass mich die Chemie-Vorlesungen auch so sehr vom Hocker reißen würden, aber nun ja...) 
und ich war gespannt, wie der Teig wird.

Meine Erkenntnisse: Der Teig ist recht klebrig, hält aber logischweise nicht so gut zusammen wie herkömmlicher Cookie-Teig. Die flüssigen Zutaten (natives Kokosöl, Eier) ließen sich also nicht binden. 
Sonst rolle ich Cookie-Teig immer zu Kugeln, setze ihn auf das Backblech und die Cookies laufen dann ein wenig auseinander.Bei diesen Cookies nicht. Die solltet ihr also in der Dicke auf das Blech legen, in der Ihr sie später auch haben wollt.
Jetzt aber genug palavert, auf zum Rezept! (welches ich übrigens noch ein wenig abgeändert habe. Ich hatte nämlich noch Kokosöl übrig und dachte, dass das ziemlich gut dazu passt. Und  wie immer habe ich wieder 'ne ganze Ecke weniger Zucker verwendet :)
Zutaten (für ca. 15 Cookies)
150 g Kokosraspel (keine Kokoschips!)
75 g Zucker (Original: 130 g)
1 TL Vanilleextrakt 
2 EL natives Kokosöl (Original: Butter) 
2 Eier
etwas Meersalz (optional)

Zubereitung:
Zuerst die Eier etwas aufschlagen. Zucker und Vanille mischen und kurz untermixen. Kokosraspel unterrühren, ebenso das flüssige Kokosöl/Butter. Wer mag, kann jetzt noch etwas Meersalz untermischen. (Ich habe nur eine kleine Prise genommen, um den Geschmack noch ein wenig herauszukitzeln ;-)
gluten-free Coconut Cookies
Ingredients:
150 g grated coconuts
75 g sugar
pulp of a vanilla pod
2 tbsp native coconut oil (or butter)
2 eggs
some sea salt

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Wie findet Ihr das Rezept? Ich liebe ja solche easy peasy Rezepte mit "normalen" Zutaten, auf die man zurückgreifen kann, wenn man mal für Jemanden bäckt, der vielleicht (in diesem Fall)  kein Gluten verträgt o.ä.
Und falls Ihr mal veganes Kuchenglück benötigt, habe ich hier mal superduper schokoladige Muffins vorgestellt. Hat auch meine nicht-veganen Testesser eindeutig überzeugt : )

Ich habe auch schon wieder ein neues veganes Kuchenrezept getestet (und für gut befunden!), welches ich bald mit Euch teilen möchte. Also: Stay tuned! : )

Samstag, 23. Mai 2015

Tartelettes au Citron [Französisch für Fortgeschrittene...Genießer!]

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Heute wird es mal wieder ein kleines bisschen Französisch hier auf meinem Blog.
Es gibt nämlich Tartelettes au citron (ich hoffe, es ist richtig geschrieben. Aber ich befürchte, es muss Tartelettes aux Citrons heißen? Puh, nach fünf Jahren Französischunterricht-Abstinenz weist mein Wortschatz doch einige Mängel auf ; ) 
Na ja, drücken wir mal ein Auge zu und konzentrieren uns lieber auf die französischen Törtchen mit zitroniger Füllung und Streuseln obendrauf. Ich bin ja ein absoluter Streusel-Junkie UND Tarte-Liebhaber und jeder der das auch ist, sollte das Rezept unbedingt mal testen. Ihr werdet es nicht bereuen : )
Das Rezept reicht übrigens für ca. Tartelettes. Da ich nur 6 Förmchen habe und alles in einem Wisch erledigen wollte, aber ich kurzerhand einfach meine Muffinform zweckentfremdet. Natürlich könnt Ihr auch gleich eine große Tarte backen in einer 26cm er Springform, alles kein Problem. Die Backzeiten variieren natürlich, aber ich habe sie euch unten beim Rezept aufgelistet. Habe diese zitronige Köstlichkeit  nämlich auch schon einige Male gebacken, auch einer großen Form.
Zutaten (für 6 Tartelettes und 4 Muffins oder 1 Tarteform à 26cm):

Für den Paté Brisée (der sooo viel schöner klingt als Mürbeteig):
225 g Mehl
75 g Zucker
80 g weiche Butter
1 Ei
3 - 4 EL Milch

Für die Füllung:
3 Eier
150 g Zucker
1 EL Stärke
60 g Creme Fraîche
50 g Sahne
100 ml Zitronensaft

Für die Streusel:
150 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
60 g Zucker
80 g Butter
2 - 3 EL Sahne

Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung:

Alle Zutaten für den Mürbeteig miteinander verkneten, sodass ein glatter Teig ensteht. Die Förmchen einfetten und mehlieren. Den Teig in 10 Portionen abstechen und jeweils etwas ausrollen. Die Förmchen mit dem Teig auskleiden. Mit einer Gabel mehrmals in den Teig hineinstechen und den Boden anschließend bei 200°C Ober-/Unterhitze ca- 8 Minuten vorbacken.

Währenddessen die Füllung zubereiten. Dafür die Eier mit dem Zucker und der Stärke cremig rühren. Anschließend die Creme Fraiche, die Sahne und den Zitronensaft hinzufügen und weiterschlagen.

Den Paté Brisée aus dem Ofen holen und die Füllung in die Förmchen gießen. Die Teilchen nun bei 180°C Ober-/Unterhitze ca 15-20 Minuten backen.
Für die Streusel nun alle o.a. Zutaten miteinander vermengen, sodass ein bröseliger Teig ensteht.
Nun einen Blick in den Ofen werfen. Die Füllung sollte inzwischen so fest sein, dass die Streusel nicht mehr einsinken. Wenn dies der Fall ist, die Streusel gleichmäßig auf die kleinen Tartes verteilen und weitere 15 Minuten backen.

Danach aus dem Ofen holen, etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen. Zuletzt mit Puderzucker bestäuben.

Die Tarte schmeckt am Besten, wenn sie 1-2 Tage im Kühlschrank durchziehen kann!
Falls Ihr eine große Tarte (á 26 cm Durchmesser) backen möchtet, die Mengenangaben für die Füllung bitte verdoppeln. Die Mengenangaben für den Mürbeteig und die Streusel bleibt aber gleich.
Die Backzeiten betragen bei einer großen Tarte...
...1. Backzeit (nur Boden): 10 Minuten
...2 Backzeit (Boden + Füllung): 25 Minuten
...3.Backzeit (Boden+Füllung+Streusel): 20-25 Minuten

Lemon Tartelettes with Crumbs
Ingredients:
For the short crust:
225 g flour
75 g sugar
80 g melted butter
1 egg
3-4 tbsp milk
For the filling:
3 eggs
150 g sugar
1 tbsp cornstarch
60 g crème fraîche
50 g heavy cream
100 ml lemon juice
For the crumbs:
150 g flour
50 ground almonds
60 g sugar
80 g butter
2-3 tbsp heavy cream
Preparation:
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Habt Ihr noch Lust auf weitere zitronige Rezepte?
Dann schaut mal hier vorbei:

Zitronen-Müsli-Cookies
 Zitronen-Blaubeer-Schnitten

Zitronen Donuts

Zitronen-Aprikosen Cheesecake ohne Boden
 Mini Ricotta Cheesecakes
 Zitronensterne mit Haferflocken-Krokant
 Ricciarelli
 Lemon BLueberry Pie
 Joghurt-Zitronenkuchen mit Streuseln
Biskuitrolle mit Lemon Curd & Ricotta
 Lemon Curd ohne Ei
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Donnerstag, 14. Mai 2015

Frisch aus dem Ofen: Joghurtbrot

Heute habe ich Euch ein Joghurtbrot mitgebracht!
Ideale Resteverwertung wenn man mal wieder einen längst überfälligen Joghurt im Kühlschrank stehen hat und ihn nicht mehr so pur essen mag ;-)
Der Joghurt verleiht dem Brot eine weiche und fluffige Konsistenz. Außerdem nimmt es auch ein wenig den Sauerteiggeschmack, der vielleicht dem ein oder anderen manchmal zu intensiv schmeckt.
Das Rezept ist mal wieder ganz einfach: Alle Zutaten gut miteinander verkneten, etwa eine Stunde gehen lassen, in die Form geben und abbacken.
Sobald ich das Brot in die Form gebe, heize ich immer erst den Ofen vor. Bis dieser auf die richtige Temperatur vorgeheizt ist, vergehen locker 10-15 Minuten, die das Brot dazu nutzen kann, noch etwas aufzugehen!
 Aber ich muss Euch etwas verraten. Auch ich befinde mich noch in den Anfängen der Brotbackphase (meine Mutter backt schon seit Jahren unser Brot oft selbst, aber ich hatte bis dato nie so richtig Lust, nur "langweiliges" Brot zu backen. Lieber Kuchen und so ;-)
Aber mittlerweile finde ich es so spannend. Was es nicht alles für coole Brotsorten gibt, auf die ich in letzter Zeit gestoßen bin! Ich sage ja nur Life Changing Bread...)
Na ja, jedenfalls habe ich das Brot in einer normalen 18er Springform gebacken und mir nichts dabei gedacht. Bis meine Mutter meint: "Eigentlich backt man Brot nicht in den Kuchenformen, weil der Sauerteig die Beschichtung bzw. die Form angreifen kann." (war jetzt natürlich nicht O-Ton, aber sinngemäß wiedergegeben ;-)
Ups! Gar nicht dran gedacht. Na ja, falls Ihr das auch noch nicht wusstet: Wisst Ihr es jetzt eben ;-)
Zutaten (für ein kleines Laib. Ich habe wie o.g. eine 18cm Springform benutzt) :
300 g Dinkelmehl Typ 1050 (alternativ: Weizenmehl Typ 1050)
175 g Roggenmehl Typ 1150
75 g Sauerteig (≙ 1 Beutel)
1 Pck. Trockenhefe
1 TL Salz
150 g Vollmilchjoghurt (3,5 % Fett)
Ca. 175 ml Wasser

Zubereitung:
Mehlsorten mit der Hefe und dem Salz vermischen. Danach die flüssigen Zutaten hinzufügen und alles gut miteinander verkneten. Den Teig an einem warmen Ort ca. 1 Std. gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Den aufgegangen Teig nun auf einer leicht bemehlten Fläche erneut durchkneten und eine leicht eingeölte und mit Mehl bestäubte kleine Brotbackform (bei mir Springform à 18 cm Durchmesser) setzen. Den Ofen auf auf 240°C vorheizen. Das Brot bei den 240°C 10 Minuten backen, danach auf 190°C herunterschalten und weitere 30-35 Minuten backen.
Auf einem Gitterrost auskühlen lassen.
Yogurt Bread
Ingredients (serves: 1 loaf):
300 g spelt flour
175 g rye flour
75 g sourdough
1 package dry yeast
1 tsp salt
150 g whole milk yogurt (3,5 % fat)
ca. 175 ml water

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Sonntag, 10. Mai 2015

Chocolate Coffee Cake [Meraner Kuchen] - Ein ehrlicher und einfacher Kastenkuchen für Zwischendurch

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Heute gibt's mal was für die Kaffeliebhaber unter uns. Vor laaaanger Zeit habe ich Euch ja bereits den italienisch angehauchten Kastenkuchen mit Amaretto & Espresso vorgestellt. Und heute gibt es ein Kästlekuchen mit Kaffee, Haselnüssen und Schokostücken.
 Dieser Kuchen schmeckt frisch aus dem Ofen oberlecker. Einziger Nachteil: Er ist dann noch etwas zu locker und lässt sich nicht so gut schneiden. Aber das macht ja eigentlich nichts. Das abgeschnittene Stück wird nämlich binnen einer Minute komplett vernichtet sein ; )
 Natürlich hält er sich auch problemlos mehrere Tage im Kühlschrank. Die Konsistenz ist dann fester, aber dank 1/4 Liter Kaffee super-saftig! 
Das Rezept ist schon ziemlich alt, ich erinnere mich sogar noch daran, dass meine Mutter ihn früher oft gebacken hat, wenn wir Lust auf einen Kuchen hatten, der sich auch lange halten soll. Es ist auch einer der Sorte Kuchen, welchen man ins Büro mitnehmen und zur Nachmittagszeit mit seinen Kollegen genießen kann.
 Ein ehrlicher und einfacher Kuchen für Zwischendurch also : )
Ohne Schnickschnack und in wenigen Minuten vorbereitet. Der Kuchen heißt im Rezeptbuch meiner Mutter übrigens Meraner Kuchen, obwohl ich keine genaue Ahnung habe wieso.
 Ist da Jemand von Euch besser informiert? : )
Zutaten:
4 Eier
200 g Margarine
200 g Zucker
250 ml kalter, starker Kaffee
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
200 g gemahlen Mandeln oder Haselnüsse
1 Pck. Backpulver
150 g Zartbitterschokolade, gehackt (oder Chocolate Chunks)

Zubereitung:
Eier, Zucker und Margarine einige Minuten cremig aufschlagen. Anschließend Vanillezucker und die gemahlenen Mandeln bzw. Haselnüsse einrühren.
Als Nächstes Mehl, Salz und Backpulver mischen und im Wechsel mit dem Kaffee vorsichtig unterrühren.
Zuletzt die Schokolade unterheben und alles in eine gefettete Kastenform füllen, glattstreichen und im Ofen bei 180°C ca. 50 Minuten backen.
 
Chocolate Coffe Cake 
Ingredients:
4 eggs
200 g margarine or butter
200 g sugar
250 ml cold coffee
1 package vanilla sugar
1 pinch of salt
300 g flour
200 g grounded hazelnuts (or almonds)
15 g baking powder
150 g chocolate chunks
Preparation:
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Dienstag, 5. Mai 2015

Zum Muttertag: Apfelrosen aus Blätterteig [mit nur 3 Zutaten und minimalem Zeitaufwand]

Muttertag steht vor der Tür und Ihr seid noch auf der Suche nach einer klitzekleinen Kleinigkeit? Am liebsten etwas Gebackenes zum Kaffeeklatsch, was schnell vorbereitet werden kann? Wie wäre es da mit diesen schnellen Apfelrosen im Blätterteigmantel?
Dafür müsst Ihr nur die Äpfel ganz fein schneiden (habe ich mit der Brotmaschine gemacht ; ), Blätterteig entrollen, mit Zimtzucker bestreuen, Apfelspalten drauflegen, aufrollen und ab damit in den Ofen für 20-25 Minuten.
Geht also ruckzuck und macht echt was her oder? Ich meine: 3 Zutaten, ca. 30 Minuten Zeitaufwand und mindestens 300 Pluspunkte bei der Frau Mama ; )
Und bitte nicht wundern, dass ich im Rezept schreibe "mit der Rundung nach oben" legen und auf dem Bild ist es das genaue Gegenteil. Ich habe nämlich zuerst auch die Äpfel so angeordnet (und blöderweise gleich fotografiert) und erst bei den letzten 3 Rosen ist mir aufgefallen, dass es andersrum vieeel besser und authentischer aussieht :D  
Das Fotografieren habe ich dann vor lauter "Aufregung" vergessen. Ich habe das aber auf dem Bild nochmal eingefügt ; )

Zutaten (für 12 Stück, passend für ein Muffinblech):
2 Rollen Blätterteig (aus dem Kühlregal)
ca. 3 EL Zimtzucker
3-4 Äpfel (je nach Größe)

Zubereitung:
Zuerst die Äpfel waschen und gaaanz dünn schneiden (ich habe dafür die Brotschneidemaschine zweckentfremdet, aber es gibt auch Hobeln, die solche feine Stufen haben). Den Blätterteig entrollen und mit Zimtzucker bestreuen. Von der kurzen Seite aus den Teig in 6 gleich dicke Streifen schneiden. Ungefähr so:
 Die dünnen Apfelscheiben nun halbieren und mit der runden Seite nach oben auf jeweils einen Blätterteigstreifen platzieren. Die Apfelscheiben sollen ruhig überlappen. 
Wenn der gesamte Streifen gut mit Apfelscheiben bestückt ist, von einer Seite her aufrollen (so wie bei Zimtschnecken) und in eine mit Papierförmchen bekleidetet Muffinform setzen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen. Und aufpassen das die Rosen nicht zu arg verbrennen ;-)
Zum Schluss kann man die Rosen noch mit Puderzucker bestäuben.
Little Apple Rose Muffins
Ingredients (serves: 12 Muffins):
2 rolls of puff pastry
ca. 3 tbsp cinnamon sugar
3-4 apples (it depends of the size)

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 Was habt für Muttertag (backtechnisch gesehen) geplant? Bin schon gespannt auf Eure Ideen! : )

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